KI-unterstützte ERP-Konsolidierung. Von drei Programmen auf ein System.
Ein Dienstleistungsunternehmen mit vier Personen führt heute alles in einem System: Kundenstamm, Zeiterfassung, Rechnungen, Ausgaben. Die Monatszahlen für die Geschäftsführung entstehen von selbst.
Worum es ging.
Die Daten lagen in drei Programmen und einer Tabelle. Das Rechnungsprogramm wurde vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt und hatte keinen Export. Die Zahlen für die Geschäftsführung wurden jeden Monat von Hand zusammengetragen, zuletzt mit Wochen Rückstand.
Wie wir es gelöst haben.
Wir haben die Datenbank des Altsystems ausgelesen, die Stammdaten mit dem Inhaber bereinigt und in Etappen in ein System übernommen. Den Leistungskatalog haben wir auf einen Basissatz zusammengeführt, Bank und Ausgaben angebunden. Ein KI-Assistent hat die Daten aufbereitet und geprüft. Übertragen wurde erst nach Freigabe. Alles, was Geld bewegt oder Daten löscht, blieb beim Inhaber.
Was rausgekommen ist.
Angebote und Rechnungen laufen im selben System wie die Zeiterfassung. Die Kennzahlen für die Geschäftsführung füllen sich am zweiten Tag jedes Monats von selbst, zwei Felder werden von Hand ergänzt. Das Unternehmen arbeitet ohne uns damit weiter. Von der ersten Analyse bis zum ersten automatischen Monatslauf vergingen acht Wochen.
Kennzahlen.
8 Wochen
bis zum ersten automatischen Monatslauf
289 → 223 Kunden
ohne Dubletten
49 → 46 Katalogeinträge
auf einem Basissatz
2 Felder von Hand
statt aller Werte
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